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Wirtschaftlicher Analverkehr im Bundeshaus

Der Bundesrat verweigert dem Dalai Lama, dem rechtmässigen Regierungsoberhaupt des von China illegal anektierten Tibets, ein offizielles Treffen. Wie so oft in den letzten Jahrzehnten kriecht die Schweizer Regierung China in den Hintern und betreibt einmal mehr wirtschaftliche Prostitution, weil man wirtschaftliche Interessen für wichtiger hält als die Tatsache, dass China über eine Million Tibeter abgeschlachtet hat und bis heute Folter und Terror durch die chinesische Besatzungsmacht in China zur Tagesordnung gehören. Gerüchten zufolge fürchtet die Schweizer Regierung zukünftige Rüstungsgeschäfte, bei denen die Schweiz China Panzer verkaufen könnte, mit denen die chinesische Regierung wieder Studentenköpfe plattwalzen kann, wie vor Jahren auf dem “Platz des himmlischen Friedens“. Ob die ultra-religiöse EDU mit dieser Form von wirtschaftlichem Analverkehr einverstanden ist, konnte bis zum Redaktionsschluss nicht in Erfahrung gebracht werden.

Quelle: 20 Minuten

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