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Bundesamt für Gesundheit macht Menschenversuche

Das Schweizer BAG – zynisch “Bundesamt für Gesundheit” genannt, führt seit Jahren Versuche am Menschen durch, zur Ermittlung von Langzeitschäden durch genmanipulierte Nahrungsmittel. Zumindest muss man davon ausgehen, wenn man liest, dass Wissenschafler der franzöischen Universitäten Caen und Rouen Studien veröffentlicht haben, die Gesundheitsrisiken bei drei verschiedenen Gentech-Maissorten (MON810, MON863, NK603) des amerikanischen Gentech-Multis “Monsanto” nachweisen. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren – die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind – weisen signifikante Veränderungen auf. Der Gentech-Mais MON810 ist in der Schweiz seit Jahren als Lebens- und Futtermittel erlaubt, mit höflicher Genehmigung des BAG. Da soll mal jemand sagen, es würden keine Risikostudien gemacht. Langzeitrisiken lassen sich nunmal nur ermitteln, indem die Bevölkerung langfristig mit in Nahrungsmitteln gut verstecktem Gentech-Food zwangsgefüttert wird. Das BAG nimmt ihren Job wirklich ernst. Wir alle wissen ja mittlerweile, dass Resultate von Tierversuchen wegen grundsätzlichen Stoffwechselunterschieden nicht auf Menschen übertragen werden können und nur zur Haftplicht-Absicherung gemacht werden. Da ist es nur konsequent, wenn das BAG die eigene Bevölkerung mit Genfood zwangsfüttert. Unsere Nachkommen werden uns für die Resultate dieser Studien dankbar sein – sofern sie nicht mit irgendwelchen Gen-Schäden aufwachsen.

Quelle: Greenpace Schweiz und Greenpeace Deutschland

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