Der britische Atheist Richard Dawkins prüft, ob es juristisch möglich wäre, den Papst bei seinem nächsten Besuch in England wegen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” verhaften zu lassen. Grund für diesen Vorwurf sind mehrere Fälle von Kindsmissbrauch durch Kirchenleute, bei denen Papst Benedikt, damals Chef der Inquisition Glaubenskongregation, Beihilfe geleistet hat. indem er Fälle unter den Tisch wischte oder seine schützende Hand über Täter hielt. Da der Vatikan kein von der UNO anerkannter souveräner Staat ist, wäre es möglich, Papst Benedikt die diplomatische Immunität abzusprechen und ihn der Gerichtbarkeit zuzuführen. Papst Benedikt wäre in guter Gesellschaft, schon der chilenische Diktator Augusto Pinochet wurde in dieser Weise verhaftet. Die Vorstellung, dass der ehemalige Chef der Glaubenskongregation, die faktisch die Nachfolgeorganisation der Inquisition ist, einem peinlichen Verhör unterzogen wird, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Quelle: 20 Minuten
Reclaim the streets – die Rückeroberung der Strasse durch Fussgänger – ist in den letzten Jahre voll im Trend und die Bewegung breitet sich immer mehr aus. Unterwartete Unterstützung bekam die Bewegung heute in der Nähe von Wiesendangen. Ein Kalb eroberte die A7 und spazierte Richtung Frauenfeld. Ob es sich dabei um eine Spontanaktion des Kalbes handelt oder ob es sich hier um eine koordinierte Blockade-Aktion der Umweltschutz-Organisation Greenpeace handelt, konnte bisher nicht in Erfahrung gebracht werden, weil das Aktivisten-Kalb bisher jede Aussage zu diesem Vorfall verweigerte.
Quelle: 20 Minuten
Das Schweizer BAG – zynisch “Bundesamt für Gesundheit” genannt, führt seit Jahren Versuche am Menschen durch, zur Ermittlung von Langzeitschäden durch genmanipulierte Nahrungsmittel. Zumindest muss man davon ausgehen, wenn man liest, dass Wissenschafler der franzöischen Universitäten Caen und Rouen Studien veröffentlicht haben, die Gesundheitsrisiken bei drei verschiedenen Gentech-Maissorten (MON810, MON863, NK603) des amerikanischen Gentech-Multis “Monsanto” nachweisen. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren – die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind – weisen signifikante Veränderungen auf. Der Gentech-Mais MON810 ist in der Schweiz seit Jahren als Lebens- und Futtermittel erlaubt, mit höflicher Genehmigung des BAG. Da soll mal jemand sagen, es würden keine Risikostudien gemacht. Langzeitrisiken lassen sich nunmal nur ermitteln, indem die Bevölkerung langfristig mit in Nahrungsmitteln gut verstecktem Gentech-Food zwangsgefüttert wird. Das BAG nimmt ihren Job wirklich ernst. Wir alle wissen ja mittlerweile, dass Resultate von Tierversuchen wegen grundsätzlichen Stoffwechselunterschieden nicht auf Menschen übertragen werden können und nur zur Haftplicht-Absicherung gemacht werden. Da ist es nur konsequent, wenn das BAG die eigene Bevölkerung mit Genfood zwangsfüttert. Unsere Nachkommen werden uns für die Resultate dieser Studien dankbar sein – sofern sie nicht mit irgendwelchen Gen-Schäden aufwachsen.
Quelle: Greenpace Schweiz und Greenpeace Deutschland
Der Bundesrat verweigert dem Dalai Lama, dem rechtmässigen Regierungsoberhaupt des von China illegal anektierten Tibets, ein offizielles Treffen. Wie so oft in den letzten Jahrzehnten kriecht die Schweizer Regierung China in den Hintern und betreibt einmal mehr wirtschaftliche Prostitution, weil man wirtschaftliche Interessen für wichtiger hält als die Tatsache, dass China über eine Million Tibeter abgeschlachtet hat und bis heute Folter und Terror durch die chinesische Besatzungsmacht in China zur Tagesordnung gehören. Gerüchten zufolge fürchtet die Schweizer Regierung zukünftige Rüstungsgeschäfte, bei denen die Schweiz China Panzer verkaufen könnte, mit denen die chinesische Regierung wieder Studentenköpfe plattwalzen kann, wie vor Jahren auf dem “Platz des himmlischen Friedens“. Ob die ultra-religiöse EDU mit dieser Form von wirtschaftlichem Analverkehr einverstanden ist, konnte bis zum Redaktionsschluss nicht in Erfahrung gebracht werden.
Quelle: 20 Minuten
Die sogenannte Volkspartei SVP hebt per sofort die Gewaltentrennung in der Schweiz auf, so wie das in jeder anständigen Militärjunta üblich ist. Anlässlich eines Einbruchs in einem Juweliergeschäft veröffentlicht die SVP ein privates Video das die Täter zeigt. Damit wird erstmals eine politische Partei zur Strafverfolgungsbehörde und hebt somit die Gewaltentrennung faktisch auf. Normalerweise versuchen Strafverfolgungsbehörden erst verdeckte Ermittlungen, bevor sie eine öffentliche Fahndung einleiten. Die Einbrecher werden der SVP sicher eine kleine Parteispende zukommen lassen für diese Warnung. Untertauchen oder zumindest Beweismittel vernichten dürfte sich dank der SVP-Beihilfe nun aufdrängen. Es ist schon erstaunlich, was gewisse Parteien vor den Wahlen so alles machen, um sich in Szene zu setzen. Bisher setzte sich die SVP nur für Steuerhinterzieher und Raser ein, nun hilft sie also auch Einbrechern?
Quelle: Tages-Anzeiger
Während die Allgemeinheit und Psychologen bisher der Ansicht waren, die vielen Fälle von sexuellem Missbrauch durch Angehörige kirchlicher Institutionen seien eine Folge des Zölibats, hat der oberste Exorzist des Vatikans nun den wahren Grund gefunden. Schuld sei nicht das zu Perversionen führende päpstliche Sexualitätsverbot sondern liege daran, dass Satan höchstpersönlich im Vatikan herumgeistert und die Kirchenoberen zu so schändlichem Treiben inspiriert. Der 85-jährige Pater Gabriele Amorth muss es wissen, er hat innert 25 Jahren 70′000 Verdachtsfälle von Besessenheit überprüft. Gegenüber der Zeitung “La Republicca” sagte der Chefexorzist, es gäbe “Kardinäle, die nicht an Jesus glauben, oder Bischöfe, die mit dem Dämon im Bunde stehen”. Die Redaktion von SatireNews-Schweiz weiss noch mehr, es gibt sogar Kirchenobere im Vatikan, die homophobe Hasspredigten führen und Andersartige von ihrer Nächstenliebe ausgrenzen. SatireNews-Schweiz empfiehlt dem Chefexorzisten, der Sache auf den Grund zu gehen. Im Buch “Hexenhammer” (lat. Malleus Maleficarum) aus der Inquisition wird genau beschrieben, wie man Verdächtige mittels “peinlichem Verhör” zur Wahrheit zwingen kann. Ein Verhör aller Bischöfe und Kardinäle mittels peinlichem Verhör oder Gottesurteil dürfte den Teufel ein für alle Mal aus dem Vatikan austreiben. Gerüchte, wonach Papst Benedikt XVI – der ehemalige Chef der heiligen Inquisition – selber der Teufel sei, nach dem Pater Amorth fandet, wurden vom Chefexorzisten nicht bestätigt.
Quelle: 20 Minuten
Die spanische Regierung will dieses Jahr noch Stierkämpfe zum Kulturgut ernennen. Stierkämpfe, bei denen Tiere erbärmlich geqält und getötet werden, während schwerst gestörte Zuschauer sich an diesem Anblick aufgeilen, seien ebenso schützenswert wie Museen oder Denkmäler, verkündet die spanische Regierung – diese grausame Form von Tierquälerei sei eine uralte spanische Tradition. Gerüchten zufolge plant Italien nun, wieder Gladiatorenkämpfe zu veranstalten und Bootsflüchtlinge den Löwen zum Frass vorzuwerfen, auch das sei eine uralte römische Tradition, das sei ebenfalls ein schützenswertes Kulturgut. Amerika wiederum erarbeitet bereits rechtliche Grundlagen, um Foltercamps zum Kulturgut ernennen zu lassen. Das Disneyworld hat bereits Anträge gestellt, um zukünftig zur Glorifizierung der amerikanischen Kultur Waterboarding-Events aufzuführen.
Quelle: 20-Minuten
Eine Gruppe von namhaften Paläontologen, Geologen und anderen Wissenschaftler haben im Wissenschaftsmagazin “Science” eine Arbeit veröffentlicht, in der nun definitiv nachgewiesen wird, dass das Dinosaurer-Sterben vor 65 Millionen Jahren tatsächlich durch einen Meteroiten-Einschlag verursacht wurde. Da so ein Einschlag jederzeit wieder möglich ist und auch die Schweiz durch so einen Fremdling zerstört werden könnte, arbeitet eine Expertengruppe der Schweizer Volkspartei (SVP) an der Formulierung einer Volksinitiative, die das illegale Einwandern von ausländischen Meteoriten verbieten will. Begründet wird dieses Anliegen damit, dass Meteoriten Machtsymbole von ausserirdischen Fundamentalisten seien, die mittels Steinigung diesen Planeten vernichten wollten. Gemäss Angaben eines Insiders wird die Volksinitiative voraussichtlich Ende 2011 unter dem Titel: “Stoppt illegale Meteoriten-Einwanderungen” lanciert werden. Gerüchte, wonach die fundamental-orthodoxe Partei EDU diese wissenschaftlichen Arbeiten zurückgewiesen hätten, mit Verweis darauf, dass die Erde gemäss Bibel erst vor 6000 Jahren von Gott geschaffen wurde, wollte die EDU-Parteileitung auf Anfage weder bestätigen noch dementieren.
Quelle: 20-Minuten
Anstatt das Zölibat aufzuheben und damit Geistlichen eine normale Sexualität zu ermöglichen, geht Irland nun ganz neue Wege. Der irische Bischof von Ferns Denis Brennan fordert die Gläubigen zu Spenden auf, damit die Kirche die Entschädigungen an Missbrauchsopfer bezahlen kann. Die dortigen 46 Missbrauchsopfer hätten bereits 15 Millionen gekostet, 13 weitere Verfahren seien hängig. Der für Finanzfragen zuständige Eugene Doyle rechnet mit weiteren 100′000 Franken während der nächsten Jahre. Ob Gläubige zukünftige Missbräuche schon im Voraus finanzieren sollen, konnte bis zum Redaktionsschluss nicht in Erfahrung gebraucht werden. Mathematiker der Universität Rom haben jedoch ausgerechnet, dass der Vatikan mit Gutscheinen für Bordellbesuche deutlich günstiger fahren würde und die Aufhebung des Zölibats gar kostenfrei möglich wäre. Aber der Papst scheint der Ansicht zu sein, dass noch genug junge Christen zur Verfügung stehen und die meisten Fälle ja geheim gehalten werden und bleibt vorerst bei der Rekrutierung geistlicher Pädophiler.
Quelle: Blick
Samstag, 27. Februar 2010
Der Aufruf von Umweltschutzorganisationen, man solle vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, findet immer grösseren Anklang in der Bevölkerung. Gerade innerorts steigen immer mehr Verkehrsteilnehmer aufs Tram um, der Umwelt zuliebe und weil das Warten in langen Staukolonnen von Jahr zu Jahr zermürbender wird. Die Begeisterung über die Zürcher Verkehrsbetriebe ist so gross, dass einzelne Autofahrer einen aussergewöhnlichen Ideenreichtum zeigen, um endlich Tram zu fahren. Sogar deutsche Autofahrer zeigen sich begeistert über das flächendeckende Tramliniennetz, wie beispielsweise dieser Autofahrer, der jedoch trotz guten Willens das Prinzip dieses Systems noch nicht ganz begriffen hat. Aber wie so oft im Leben – der Wille zählt
Quelle: 20 Minuten